Kommentar: Hat sich E-Plus verpokert?
Niemand hält ernsthaft für möglich, dass E-Plus und O2 fusionieren könnten. Doch E-Plus-Chef Thorsten Dirks spricht darüber - wieder einmal und wie meistens öffentlich statt mit O2. Warum tut er das?
[mehr]E-Plus: Fusion mit O2 eine Frage des Preises
Die E-Plus-Mutter KPN, so Dirks, würde den Kauf von O2 Germany prüfen, wenn das Unternehmen zum Kauf stände. Gespräche gebe es derzeit aber nicht.
[mehr]Günstiges Netbook zur teuren Base-Flatrate
Unter dem Strich zahlt man in den zwei Jahren der Vertragslaufzeit 180 Euro für das Netbook Medion E1210 und das Datenmodem Huawai UMTS USB Stick E169.
[mehr]1 GB für 9,90 Euro bei Simyo und blau.de
Das Datenvolumen kann immerhalb von 30 Tagen aufgebraucht werden. Umgerechnet zahlt man fast einen Cent pro Megabyte oder 33 Cent pro Tag.
[mehr]Debitel: HSDPA-Flatrates ab 22,22 Euro
Bei einer Nutzung im HSDPA-Netz von T-Mobile oder Vodafone zahlt man 29,95 Euro im Monat. Nach einem Verbrauch von fünf Gigabyte wird die Bandbreite auf ISDN-Geschwindigkeit gedrosselt.
[mehr]E-Plus: Ein Breitband-Netz für alle
Dirks betont, dass mobiles Breitband-Internet kein Ersatz für DSL sei. Im Grunde habe die gesamte Branche noch nicht verstanden, ein funktionierendes Geschäftsmodell für das mobile Internet zu schaffen.
[mehr]E-Plus: HSDPA nur als Insel-Lösung
Dirks nannte laut Handelsblatt nur ein einziges Beispiel: Uni-Standorte. Studenten würden ihr Handy häufig für den Internetzugang nutzen und nicht so viel reisen wie Geschäftsleute.
[mehr]Aus "Zehnsation airberlin" wird "travel&talk"
Für den mobilen Internetzugang stehen die üblichen Daten-Optionen von E-Plus zur Verfügung - sowohl für die Prepaid- als auch für die Vertragsvariante.
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